BASF-Newcomer: Alex Mayr

Verzerrte Dreampop-Gitarren, hier eine Wand aus Streichern und Bläsern, dort abgehangene Drums, ein verlorenes Mellotron und jede Menge Percussion. Ein sehr eigener, cineastischer Sound, zwischen Idylle und Zerstörung, zwischen Schönheit und Wahrhaftigkeit: Willkommen in der Welt von Alex Mayrs Soundtrackpop.

Aufgewachsen in einer musikwütigen Familie in Achim, steht Alex Mayr schon mit drei Jahren auf der Bühne. Durch ihr Studium an der Popakademie ab 2007, lernt sie den Schlagzeuger und langjährigen Weggefährten Konrad Henkelüdeke kennen. Ab jetzt als Alex Mayr agierend, erscheint 2015 die EP „Gut gegen Böse“. Es folgen Touren und Festivals sowie Supports für Acts wie Sophie Hunger, Faber und Get Well Soon. Im Januar 2020 folgt das Debüt „Wann fangen wir an?“, in dem der lange Prozess des sich-selbst-Findens und der damit verbundene Kampf – auch mit der Musikindustrie – deutlich spürbar sind. PARK ist der logische Anschluss an „Wann fangen wir an?“, eine Hommage an ein selbstbestimmtes Leben – einer emanzipierten Frau, die weiß, was sie tut und was sie will. Quelle: Kulturzentrum dasHaus, Foto: © Sarah Ungan

 

Einlass: 19:00 Uhr

Preis: VVK 10 Euro inkl. Geb. / AK 10 Euro

 

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