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LOCATION:Theater im Pfalzbau\, Berliner Str. 30\, 67059 Ludwigshafen am Rhein
DESCRIPTION:Neid, Habsucht, Völlerei, Zorn, Wollust, Trägheit, Hochmut…. Sieben Vergehen sind es, die im Katechismus als die schlimmsten, die nicht zu vergebenden Sünden gelten. In der Kunst haben sie von Renaissance-Malern bis zum Hollywoodfilm sämtliche Genres inspiriert, 2022 lässt Eric Gauthier sie auf sieben verschiedene Arten tanzen. Er folgt dabei dem Vorbild des „Cadavre Exquis“, einem Spiel der Surrealisten, bei dem mehrere Künstler auf einem gefalteten Blatt eine surreale Zeichnung oder einen Satz zusammensetzen, ohne von den Inhalten der anderen zu wissen. Gauthier vereint für seine kollektive Collage die Crème de la Crème der internationalen Choreographie: Aszure Barton, Sidi Larbi Cherkaoui, Sharon Eyal & Gai Behar, Marco Goecke, Marcos Morau, Hofesh Shechter und Sasha Waltz kreieren jeweils ein Tanzstück. Ohne dass eine(r) von der Arbeit der anderen Kenntnis hat, setzt sich so ein Mosaik aus Bildern zum großen, metaphernreichen Tableau zusammen.Jede(r) dieser sieben Künstler*innen wird im Stuttgarter Theaterhaus eine der Todsünden in Bewegung porträtieren – dunkel oder grell, minimalistisch oder bilderstürmend, vom Tanztheater über Performance bis zum modernen Ballett. Vielleicht zur gleichnamigen Ballettmusik von Kurt Weill und den provokativen Texten von Bertolt Brecht, wahrscheinlich zu anderen sündhaften Klängen; darüber entscheiden alleine die Künstler*innen, deren Schaffen sich durch eine jeweils große, theatralische Bildkraft auszeichnet. Verwirklichen werden sie ihre Versionen mit bis zu sieben Tänzern von Gauthier Dance.Im Tanz erfahren wir, was diese alten biblischen Schlagworte heute noch bedeuten. Im Grunde genommen werden wir doch täglich mit Sünden wie Zorn und Hochmut konfrontiert. Habsucht scheint heute gesellschaftlich geradezu etabliert und zum Motor des Wirtschaftslebens geworden zu sein. Insofern ist es nicht allzu gewagt zu behaupten, dass die damaligen Todsünden als psychosoziale Kräfte unsere moderne Weltordnung prägen. So unterschiedlich die persönlichen Idiome der Choreographinnen und Choreographen aussehen, so verschieden ist auch ihre Ästhetik, ihre Motivation: politisch, philosophisch, feministisch oder psychologisch. In jedem Falle aber: heftig bewegt. Quelle: Theater im Pfalzbau, Bild: Theater im PfalzbauMehr Informationen unter dem Orginalbeitrag auf der Website des Theaters im Pfalzbau. Gauthier Dance StuttgartMI, 23.11.22, 19:30 UHR, TT, WA, TG 4Uraufführungen von Aszure Barton, Sidi Larbi Cherkaoui, Sharon Eyal & Gai Behar, Marco Goecke, Marcos Morau, Hofesh Shechter, Sasha WaltzEine Produktion von Theaterhaus StuttgartIn Koproduktion mit La Biennale di Venezia, Pfalzbau Bühnen Ludwigshafen  GROSSE BÜHNEPreise 47 € / 40 € / 33 € / 26 €Gefördert von  TICKETS 
SUMMARY:Tanz. The Seven Sins
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