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DESCRIPTION:Gemeinsam mit dem MASI in Lugano, dem Museum Haus Konstruktiv in Zürich sowie dem Josef Albers Museum Quadrat in Bottrop bereitet das Wilhelm-Hack-Museum in Ludwigshafen zwanzig Jahre nach der letzten musealen Werkschau eine umfangreiche Retrospektive zu Richard Paul Lohse und damit zu einem der Begründern der systematisch-konstruktiven Kunst im 20. Jahrhundert vor.Das ambitionierte Projekt unterstreicht die Bedeutung von Lohses Werk und die zentrale Position, die er in der internationalen Kunstwelt mit seiner Malerei einnimmt. Mit einer Auswahl von mehr als sechzig Gemälden aus den vier maßgeblichen Jahrzehnten seiner künstlerischen Laufbahn, von den 1940er-Jahren bis zu seinem Tod, beleuchte das Ausstellungsvorhaben grundlegende Elemente seiner strengen methodischen Arbeitsweise wie auch historische Ereignisse, soziale Utopien und Lohses Vertrauen in die expressive Kraft der Farbe. Quelle: Wilhelm-Hack-Museum, Bild: Richard Paul Lohse  #gallery-1 { margin: auto; } #gallery-1 .gallery-item { float: left; margin-top: 10px; text-align: center; width: 25%; } #gallery-1 img { border: 2px solid #cfcfcf; } #gallery-1 .gallery-caption { margin-left: 0; } /* see gallery_shortcode() in wp-includes/media.php */       Gemeinsam mit dem MASI in Lugano, dem Museum Haus Konstruktiv in Zürich sowie dem Josef Albers Museum Quadrat in Bottrop bereitet das Wilhelm-Hack-Museum in Ludwigshafen zwanzig Jahre nach der letzten musealen Werkschau eine umfangreiche Retrospektive zu Richard Paul Lohse und damit zu einem der Begründern der systematisch-konstruktiven Kunst im 20. Jahrhundert vor.
Das ambitionierte Projekt unterstreicht die Bedeutung von Lohses Werk und die zentrale Position, die er in der internationalen Kunstwelt mit seiner Malerei einnimmt. Mit einer Auswahl von mehr als sechzig Gemälden aus den vier maßgeblichen Jahrzehnten seiner künstlerischen Laufbahn, von den 1940er-Jahren bis zu seinem Tod, beleuchte das Ausstellungsvorhaben grundlegende Elemente seiner strengen methodischen Arbeitsweise wie auch historische Ereignisse, soziale Utopien und Lohses Vertrauen in die expressive Kraft der Farbe.      Richard Paul Lohse, Sechs ineinandergehende gleiche Gruppen, 1949/65/7, Öl auf Leinwand, Richard Paul Lohse-Stiftung, Stefan Altenburger Photography Zürich, © Richard Paul Lohse-Stiftung / 2025, ProLitteris, Zürich      Richard Paul Lohse, Dreissig systematische Farbtonreihen, 1950/55, Öl auf Leinwand, Kunsthaus Zürich, pestito della Richard Paul Lohse-Stiftung, 1992, Photo Kunsthaus Zürich, © Richard Paul Lohse-Stiftung / 2025, ProLitteris, Zürich      Richard Paul Lohse, Vertikal Rhythmus, 1942, Öl auf Leinwand, Richard Paul Lohse-Stiftung, Stefan Altenburger Photography Zürich, © Richard Paul Lohse-Stiftung / 2025, ProLitteris, Zürich      Richard Paul Lohse, Vertikale gelbe Dominante, 1987, Acryl auf Leinwand, 120,2 x 120,2 x 2,3 cm, Wllhelm-Hack-Museum, Ludwigshafen am Rhein  
SUMMARY:Richard Paul Lohse. Retrospektive
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