Daniel Ottensamer und Signum Quartett

„Ach, wenn wir nur auch Klarinetten hätten!“ Diesen berühmt gewordenen Seufzer soll Wolfgang Amadeus Mozart ausgestoßen haben, als er das damals noch relativ junge Instrument in Mannheim kennen und lieben gelernt hatte.

Viermal war das Salzburger Genie in der kurpfälzischen Residenzstadt, insgesamt 176 Tage. Und mit etwas Stolz darf behauptet werden, dass diese Aufenthalte nachhaltige Auswirkungen auf die Musikgeschichte hatten.

Das vorzügliche Spiel des Mannheimer Klarinettisten Anton Stadler inspirierte Mozart 1789 zu seinem Klarinettenquintett, dem ersten seiner Art. Einen ähnlichen Stellenwert genießt unter Klarinettisten nur noch Carl Maria von Weber, dessen Quintett Porträtkünstler Daniel Ottensamer und das Signum Quartett neben Werken von Franz Schubert, Hugo Wolf und Leoš Janáček ebenfalls auf das Programm gesetzt haben. Quelle: BASF Kulturfabrik, Bild: Irène Zandel

Daniel Ottensamer, Klarinette

Signum Quartett
Florian Donderer, Violine
Annette Walther, Violine
Xandi van Dijk, Viola
Thomas Schmitz, Violoncello

Programm
Wolfgang Amadeus Mozart: Klarinettenquintett A-Dur KV 581
Carl Maria von Weber: Klarinettenquintett B-Dur op. 34 „Grand Quintetto“
Franz Schubert: Wandrers Nachtlied D 768 · Quartettsatz c-Moll D 703
Leoš Janáček: „Wem die Blume“
Hugo Wolf: Italienische Serenade

Eintritt
ab 39 Euro

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