Ein Streichquartett ist schon wie eine hitzige Debatte, aber zwei? Spohr hat’s erfunden.
Sein Doppelquartett ist kein Kampf, sondern ein Tanz – mal höflich, mal zackig, aber immer mit Stil. Bei Enescus Oktett verschwimmen die Grenzen. Stimmen verschränken sich, lösen sich, finden neue Wege. Musik als lebendige Verhandlung. Quelle & Bild: Deutsche Staatsphilharmonie Rheinland-Pfalz
Programm Louis Spohr, Doppelquartett Nr. 1 d-Moll, op. 65 George Enescu, Oktett in C-Dur, op. 7