Shared Reading im NUKLEUS

Die Idee des aus England stammenden SHARED READING basiert auf der einfachen aber kraftvollen Idee, Worte auf sich wirken zu lassen – über alle kulturellen, sozialen und Altersgrenzen hinweg.

Ausgebildete Leseleiter*innen begleiten die sogenannten Shared Reading Sessions, in denen sich die zusammenkommenden Menschen über das Gelesene und Gehörte austauschen und begegnen können. Wer zuhört, gehört bereits dazu.

Shared Reading ist weder Therapie noch Buchclub oder ambitionierter Literaturkreis, sondern eine Methode, in einer Atmosphäre unangestrengter Offenheit die wohltuende Wirkung der Literatur, von Texten und Wörtern, zu erleben.

Wie es funktioniert: Menschen kommen in einem geschützten Raum für etwa 90 Minuten zusammen, um gemeinsam eine Geschichte und ein Gedicht laut zu lesen. Dabei halten sie inne, um nachzudenken und über das Gelesene und seine Wirkung zu sprechen.
Es ist kein Vorwissen nötig, alle können mitmachen, der Eintritt ist frei.

Angeleitet werden die Gruppen von ehrenamtlichen Leseleiter*innen. Diese suchen die Texte aus, bringen sie für alle mit und begleiten die daraus entstehenden Gespräche.
Es gibt bereits Shared Reading Gruppen in Heidelberg, Wiesloch, Walldorf, Mannheim – und nun auch in Ludwigshafen!

Die Veranstaltungen sind offen für alle Interessierten und kostenlos.
Um Anmeldung unter hallo@juliakleiner.net  wird gebeten.

Das Projekt Shared Reading wird in Ludwigshafen unterstützt von TOR4 – BASF fördert Kunst. (www.basf.de/tor4)

Quelle: Shared Reading, Bild: © Shared Reading gGmbHiG

Nach oben